{"id":820,"date":"2009-02-27T16:19:56","date_gmt":"2009-02-27T15:19:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.braintank.ch\/wp\/?p=820"},"modified":"2009-02-27T19:01:41","modified_gmt":"2009-02-27T18:01:41","slug":"das-wort-zum-sonntag-shruti","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/braintank.ch\/?p=820","title":{"rendered":"Das Wort zum Sonntag: Shruti"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>Das <strong>Shruti<\/strong> (\u0936&#187;\u0930&#187;\u0924\u093f, <span class=\"IAST\">\u015bruti<\/span>, w\u00f6rtl.: &#171;das Geh\u00f6rte&#187;) bezeichnen die die zeitlose Offenbarung. Damit wird im Hinduismus auch die Tatsache beschrieben, dass die Texte mit dem h\u00f6chsten Stellenwert, die geh\u00f6rten Texte sind. H\u00f6ren ist wichter als Niederschreiben. <\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Im \u00fcbertragenen Sinne und ganz im Geist <a href=\"http:\/\/www.braintank.ch\/wp\/?p=844\">dieses<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.braintank.ch\/wp\/?p=826\" target=\"_self\">jenes<\/a> Beitrags, passt der Gedankengang sehr genau. Nur wer genau zuh\u00f6rt, erf\u00e4hrt was der Andere w\u00fcnscht. Nur wer h\u00f6rt, kann verstehen, was sie ver\u00e4ndert. Wer dem Shruti folgt, der kann in Projekten zum Beispiel erfahren, was die Stakeholder f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Problematisch ist die Methode, wenn an Stelle von Interaktion, Stille tritt, dann wird der Raum f\u00fcr Interpretation sehr gross, dann n\u00fctzt das Zuh\u00f6ren wenig. Dann hilft nur das Vertrauen in das widererstarken der Interaktion. Oder wie die Acapickles schon gesagt haben:<\/p>\n<blockquote><p>Wenn jemand 50% spricht, dann muss auch jemand 50% zuh\u00f6ren, sonst geht es ja nicht auf. Weil wenn jemand 90% spricht, bleiben dem Anderen nur noch 10% zum Zuh\u00f6ren.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich denke es w\u00fcrd uns allen gut anstehen von Zeit zu Zeit mehr &#171;Shruti&#187; zu haben und damit sicherzustellen, dass man auch h\u00f6rt, was einem das Gegen\u00fcber sagen will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Shruti (\u0936&#187;\u0930&#187;\u0924\u093f, \u015bruti, w\u00f6rtl.: &#171;das Geh\u00f6rte&#187;) bezeichnen die die zeitlose Offenbarung. Damit wird im Hinduismus auch die Tatsache beschrieben, dass die Texte mit dem h\u00f6chsten Stellenwert, die geh\u00f6rten Texte sind. H\u00f6ren ist wichter als Niederschreiben. Im \u00fcbertragenen Sinne und ganz im Geist dieses und jenes Beitrags, passt der Gedankengang sehr genau. 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